Inhalte zur Ärzte-Fortbildung

Viele Ärzte stehen der Osteopathie kritisch gegenüber. Das ist durchaus nachvollziehbar, da der Beruf des Osteopathen nicht geschützt und die Ausbildung nicht einheitlich geregelt ist. Bei den von mir angebotenen Seminaren für ÄrztInnen geht es zum einen um das Kennenlernen der osteopathischen Arbeitsweise und zum anderen um die Vermittlung des in sich logischen, nachvollziehbaren und physiologisch und anatomisch begründeten Ansatzes der Herangehensweise mittels der Osteopathie.

Logik, Statik, Bewegungsmuster, Reflexe, Umwelteinflüsse, Entwicklung von Dysfunktionen und die Folgen und Konsequenzen für die betroffenen Patienten werden in den Seminaren näher beleuchtet. Gleichzeitig soll auch der Ärztin / dem Arzt die Möglichkeit gegeben werden, selbst „Hand anzulegen“, um Schwangeren, Müttern, Babys und Kindern durch kleine Hilfestellungen mit großer Wirkung zusätzlich zum eigenen Wissen zur Seite zu stehen. Es geht nicht um ein „entweder-oder“, sondern um ein „sowohl-als auch„.

Alles hat seine Berechtigung, den Weg miteinander gehen und sich ergänzen, wenn das eine nicht reicht. Und vor allem: „primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare“.

Je nach zeitlichem Umfang ist Platz für Ihre Fragen, zeige ich Ihnen von Herzen gerne, wie man ein Hohlkreuz oder ein X-Bein ausgleichen kann, wie man unruhige Babys entspannt, wie ein Baby eine Impfung besser verträgt, wie man wunderbar Bronchitis behandeln kann, oder oder oder… In diesem Seminar soll einfach Platz sein für die individuellen Fragen der TeilnehmerInnen.

Deswegen biete ich Ihnen auch zunächst Abendveranstaltungen von  1,5 bis 2 Stunden Dauer zum Kennenlernen an. Danach können Sie sich immer noch für weitere Abendveranstaltungen oder auch ein ganzes Wochenende entscheiden, um das Handwerkzeug näher kennnezulernen.