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FACHBÜCHER, RATGEBER UND ARTIKEL.

BABYNÖTE VERSTEHEN

TRIAS-VERLAG, 2014 UND 2021 (ÜBERARBEITETE AUFLAGE)

NEUROMOTORISCH FIT

KINDERNÖTE VERSTEHEN, TRIAS-VERLAG, 2018

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Familienleben

BABYNÖTE VERSTEHEN

TRIAS-Verlag, 2014 und 2021 (Überarbeitete Auflage)

Schon durch winzige Änderungen im Umgang mit Ihrem Baby, z.B. beim Pucken, Tragen oder Wickeln, können Sie es bewusst in seiner körperlichen Entwicklung stärken.

Die Geburt ist vorbei und endlich dürfen Sie Ihr Baby in den Armen tragen. Doch in immer mehr Familien mit einem Baby ist der Alltag von Müdigkeit und Erschöpfung geprägt. Denn Ihr kleiner Schatz schreit viel, trinkt schlecht, erschrickt häufig, lässt sich kaum beruhigen und will nur getragen werden. Vielleicht schaut Ihr Kind auch nur nach rechts und überstreckt sich immer? In diesem Buch wird erklärt, warum es zu diesen Auffälligkeiten kommt und gezeigt, wie Sie sehr bewusst und doch nebenbei Verbesserungen erzielen und Ihr Baby so bei einer gesunden Entwicklung fördern.

NEUROMOTORISCH FIT

Kindernöte verstehen, TRIAS-Verlag, 2018

Der Ratgeber „Neuromotorisch fit“ von Karin Ritter hilft Ihnen dabei, die Potentiale und Fähigkeiten Ihres Kindes voll ausschöpfen zu können. Das erste Osteopathie-Entwicklungsbuch für Kinder von drei bis neun Jahren ist reich an Tipps, Tricks und Übungen für Eltern und Kinder.

Nicht jedes Kind entwickelt sich im gleichen Tempo und auf die gleiche Weise. Doch Kinder, die im Babyalter bestimmte neuromotorische Entwicklungen nicht ausreichend durchlebt haben, tragen die Konsequenzen lange mit. Schulschwäche, schlechte Konzentration oder mangelnde Balance können die Folge sein. Auch schlechter Schlaf, häufige Krankheiten oder häufiges Zappeln eines Kindes können Anzeichen für eine verzögerte neuromotorische Entwicklung sein.
Hier wird Ihnen gezeigt, wie Sie selbst aktiv werden und die Motorik Ihres Kindes fördern können. Lernen Sie die typischen Verhaltensweisen von Kindern kennen und erfahren was bestimmte Auffälligkeiten wirklich bedeuten. So können Sie ein individuelles Übungsprogramm zusammenstellen und gezielt und liebevoll die motorische Entwicklung Ihres Kindes voranbringen.

Auf dem TRIAS YouTube Channel zeigt Karin Ritter anhand von 32 Übungen, wie Sie die neuromotorische Entwicklung Ihres Kindes fördern können.

Artikel

Karin Ritter hat folgende Fachartikel veröffentlicht:

Osteopatische Medizin – Artikel auf Science Direct

Im Rahmen des Innovationspreise für Osteopathie (2015/2016)

Zusammenfassung: Berufserfahrung, persönliche Erfahrung und die Entwicklung der eigenen Kinder zeigen, dass die Rückenlage nicht entspannt möglich ist, wenn der Mensch eine Beugehaltung oder Beugespannung hat. Dabei ist es unerheblich, ob er neugeboren oder 90 Jahre alt ist und ob diese Spannung durch Flexionsläsionen bei Bewegungseinschränkung, Bewegungsmangel, Verletzungen, Narben, Schmerzen, sonstige Anomalien oder durch eine zentrale Spastik entsteht. Jeder Mensch versucht, eine ihm bequeme Lage zum Schlafen einzunehmen. Je mehr gute Schlafpositionen er hat, umso tiefer kann er entspannt schlafen und wird nicht durch automatisch ablaufende Lagewechsel geweckt. Aus der Rundung aus einem Ei heraus entwickelt sich ein neugeborenes Kind im engen Bauch seiner Mutter im Beugemuster. Abhängig von verschiedenen Faktoren ist die Spannung dieser Beugung unterschiedlich stark ausgeprägt. Im Gegensatz zu uns Erwachsenen kommen automatische Bewegungsmuster aufgrund der Stellreaktionen und der Neugeborenenreflexe hinzu. Zudem ist die Fähigkeit, sich kontrolliert in eine bequeme Lage zu bringen, beim jungen Kind noch nicht vorhanden. Wenn das neugeborene oder wenige Wochen alte Kind die Beine heben oder tragen will, reagiert es zuerst mit angestrengtem Stöhnen, dann mit Überstrecken und dann, wenn es nicht mehr kann, mit Schreien. Dieses Verhalten hat weitreichende Folgen für das Kind, die Eltern, die Beziehungen in der Familie und in der Gesellschaft. Verstehen heißt: „Erkennen, ändern und dadurch helfen können”. Mit diesem Artikel soll ein Verständnis für die Verhaltensmuster von Kindern geweckt werden.

Zum Artikel auf (Science Direct)

Weiter Artikel siehe: